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Wann kommt die Flut?

Mittwoch, Dezember 19th, 2012

Bevor die Welt untergeht schnell nochmal unseren Senf zur Lage der Nation. Historisches zeigt uns die SPD noch vor dem Weltuntergang. Bevor wir die Welt zu Grabe tragen beweist uns die Speerspitze der Arbeiterbewegung dass man eine Bundestagswahl verlieren kann bevor sie begonnen hat. Vor diesen demokratischen Griff in die Trickkiste ziehe ich meinen Hut. Diesen ziehe ich auch vor den allgemeinen Fanprotesten zum Sicherheitspapier. Dagegen war ja die Occupy- Bewegung eine Murmelgruppe. Man stelle sich mal vor, eine größere Gruppe von Menschen in Deutschland würde sich mal mit gesellschaftspolitisch richtig relevanten Themen auseinander setzen. Mein Fazit in der Diskussion: Messer, Vermummung, Stimmungsdiktat und Licht, ist für kleine Ultras nicht. Wenn ein Fußballstadion wirklich das Abbild der Gesellschaft sein soll, welche Rolle spielen da eigentlich die Vereine? Deutlicher formuliert: Wer ist dann der Peer Steinbrück des deutschen Fußballs? Vorschläge erwünscht, aber nur bis Freitag. Ihr wisst ja. Es soll Regen geben. (sawo)

 

Merkel oder Steinbrück – egal, Hauptsache Italien. Der Weltuntergang wird uns diese Entscheidung nicht abnehmen. Der kommt heute nämlich nicht. Darf er auch in Deutschland gar nicht sein. Es fehlen die Genehmigungen. Und er steht nämlich nicht in der Bibel. Sagt die CSU. Die weiß ja auch, dass Gott männlich ist. Anders als Frau Schröder – die weiß nie etwas. Außer dass sie ein Kohlposter hatte. Straftäter ohne Straftäter zu sein. Und jetzt allein. Allein ist bald auch die NPD, ohne V-Männer und Parteienfinanzierung. Recht so. Und nach dem Verbot der NPD könnten die freien V-Leute auf CSU und LINKE verteilt werden, wegen Bestrebungen gegen eine freiheitlich säkulare Gesellschaftsordnung. Aber die will eh keiner. Die Piraten nur twitterweise. Ebenso wie Freiheit in Fußballstadien. Emotionen sollen draußen bleiben. Ebenso der Rechtsstaat. Nur Leutheusser-Schnarrenberger ruft noch verzweifelt „Freiheit“ wie einst Mel Gibson in „Braveheart“. Und die Menschen in Ägypten. Vielleicht treten wir dafür ja auch einmal ein. Zumindest außerhalb von Bayern. (seba)